Das Ox-Magazin schrieb
im Monat September über das Asiflash-Album "Americunt":
ASIFLASH rpcken, Dudes! Aber sowas von in die Fresse,
da verzeiht man den Jungs doch gerne, dass sie aus Köln kommen.
Innerhalb von knapp 15 Minuten prügeln ASIFLASH zehn Lieder
runter , und wer nach dem zweiten Lied nicht mit einem Bier - oder
Kölsch von mir aus - in der einen Hand und mit der anderen
Hand wild rumfuchtelt durch seine vier Wände rumprollt und
dabei lauthals ASIFLASH grölt, dem kann man vermutlich auch
nicht mehr weiterhelfen. ASIFLASH treten Arsch bis zum Kehlkopf,
also sofort die Website checken und CD ordern!
Kube
Asiflash "Americunt-Demo" 2004
Zitat: Aus Uncle Sally's No. 9
...Diese Gitarren und vertrackten Breaks, der magische
Gesang, das überschäumende Adrenalin - auch nach dem hundertsten
Durchlauf ist auf "Americunt" längst nicht alles
gesagt.
Abnutzungserscheinung? Leck Arsch, und prompt schiessen einem die
wahnsinnigen Live-Shows des Vierers ins Hirn. Drei Mal durfte ich
sie letztes Jahr erleben, mitreißend war es bis auf eine Ausnahme
immer!!- und das lag am schlechten Sound.
Das selbstproduzierte Demo bringt den Zorn, die Kraft und das Können
der Band voll auf den Punkt. So hart, abgefuckt und künstlerisch
wertvoll kann Hardcore sein.
M. Schleutermann
Interview Asiflash:
M. S.: Warum macht ihr Musik?
Af: Wir sind als Kinder in den Zaubertrank
gefallen, seitdem können wir nicht anders! |